Die aktuelle CD

Mozarts Meisterwerk beim Label TACET erschienen. Auch als LP!

STUTTGART WINDS

Bläserensemble des
SWR Symphonie
Orchester

CD Tip des Monats

Ein Meisterwerk als berauschendes Klangerlebnis für Zuhause
Klangbeispiele

STUTTGART WINDS

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Über das Ensemble

Die Heimat der STUTTGART WINDS ist das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR. Seit 1998 sind die Holz- und Blechbläser dieses international renommierten Klangkörpers in diesem Bläserensemble vereint. Zahlreiche Aufnahmen dokumentieren ein breites Repertoire, in dessen Zentrum die Bläserkammermusik Wolfgang Amadeus Mozarts steht. Glänzende Rezessionen erhielt die aktuelle Einspielung der Serenade KV 361, die beim audiophilen TACET Label erschienen ist.   Langjährige Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Sir Roger Norrington, hat die STUTTGART WINDS zu einem „modernen“ Ensemble, mit großer Erfahrung in historischer Aufführungspraxis heranreifen lassen. Stilistische Vielfalt und überragende technische Fähigkeiten machen das Ensemble außerdem zu einem idealen Interpreten der Bläsermusiken von Leoš Janáček, Richard Strauß, Igor Strawinsky oder Edgar Varése.

Das Repertoire der STUTTGART WINDS umfasst Kompositionen aus allen Epochen. Neben Originalkompositionen von Haydn, Mozart und Beethoven, existieren zahlreiche Bearbeitungen, die die bunte Palette der klassischen Bläserkammermusik abdecken. Herausragende Kompositionen des 20. Jahrhunderts, sind z.B. das Divertimento von Gideon Klein oder die Suite „Mladi“ (Jugend) von Leoš Janáček.

Pressestimmen

Die Presse bemerkte dazu: “… In hohem Maß abstrakte musikalische Gedanken wurden hier zu einem sinnlich schönen, sublimen Klang- und Hörerlebnis verdichtet.”  weiter “… Die Musiker spielten sehr einfühlsam und differenziert, nostalgisch und dramatisch, expressiv und nachdenklich.”

Zierde jedes gut sortierten Plattenschrankes: Diese Aufnahme von Mozarts B-Dur-Serenade ist in klanglicher wie interpretatorischer Hinsicht ein Glücksfall…

Dr. Tobias Pfleger

Wunderbare Euphonie, klassik.com 09/13

… die in geradezu traumwandlerischer Sicherheit miteinander harmonieren. Der Notentext der neuen Mozart-Ausgabe wird penibel umgesetzt: faszinierend, wie jedes Vortragszeichen hörbar gemacht wird.

CD Tip des Monats

Holger Arnold

Ungeheure Bläserpalette, FonoForum 10/13

… Wenn sich, wie hier, mit überzeugender Tempowahl, spürbarer Hingabe an Melodie, Harmonie, rhythmischem Temperament und Ausdruck ein packendes „Hörbild” für Kenner und Liebhaber entwickelt, dann entfaltet die musikhistorische Einzigartigkeit dieses 7sätzigen Kompendiums aller bläserischen Ensemblefinessen eine überraschende Wirkung.

Dr. Gerhard Pätzig

Klassik Heute 08/13

Aus unseren Konzerten

Beispielhafte Programmvorschläge

Klassische Harmoniemusik (2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte, 2 Hörner und Kontrabass)

SERGEI PROKOFJEW (1881 – 1953)
Suite aus „Romeo und Julia“ (Bearbeitung A. Tarkmann)

Gideon Klein (1919 – 1945)
Divertimento (1939/1940)

WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756 – 1791)
Serenade Nr. 11 Es-Dur KV 375

STRÄUSSE OPULENT

JOHANN STRAUSS (1825 – 1999)
Ausschnitte aus „Die Fledermaus“ (Arr. A. Tarkmann)

JOHN CAGE (1919 – 1992)
Raum-„Harmony(s)“ , Klanginstallation für Bläserensemble

RICHARD STRAUSS (1864 – 1949)
Sonatine (Sinfonie) für Bläser Nr. 2 Es-Dur “Fröhliche Werkstatt”

Max. Besetzungsstärke: 2 Flöten, 2 Oboen, Klarinette in C, 2 Klarinetten in B, Bassetthorn, Bassklarinette, 2 Fagotte, Kontrafagott und 4 Hörner (BS 16)

Mozarts Meisterwerk Gran Partita

Die B-Dur Serenade KV 361, als „Gran Partita“ in die Musikgeschichte eingegangen, stellt nicht nur eines der großartigsten Werke für Bläser dar, sie nimmt auch eine besondere Stellung in Mozarts Oeuvre ein. Passende Programmergänzungen zu diesem opulenten Werk zu finden ist eine besondere Herausforderung. Die Werke für eine „kleine Orgel in einer Walze“ faszinieren durch ihre dichte kompositorische Struktur. Gerade die Fantasie f-moll zeigt Mozart von einer kontrapunktischen Kunstfertigkeit, die seine große Hochachtung für Johann Sebastian Bach bezeugt.

Kaleidoskopartig verarbeitet Gideon Klein (1919 – 1945) in seinem Divertimento für Bläser die noch unbeschwerten Einflüsse der pulsierenden Kunstmetropole Prag. Klein verehrte Mozart und dieses Werk des erst Zwanzigjährigen zeigt, dass auch er einer der ganz großen Komponistenpersönlichkeiten hätte werden können.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Fantasie f-moll KV 608 für eine Orgelwalze (Bearb. D. Altmann)
für 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Bassetthörner, 2 Fagotte und Kontrabass
Allegro – Andante – Allegro

Gideon Klein (1919 – 1945)

Divertimento (1939/1940) für 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Fagotte und 2 Hörner
Tempo di marzia
Allegretto scherzando
AdagioAllegro

***Pause***

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Bläserserenade B-Dur KV 361 “Gran Partita” für 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Bassetthörner, 2 Fagotte, 4 Hörner und Kontrabass
Largo – Molto Allegro
Menuetto
Adagio
Menuetto
Romance
Tema con Variazioni
Finale

MIT SPRECHERN UND/ODER SCHAUSPIELERN

WOLFGANG AMADEUS MOZART
„Verführung durch Entführung“, Figaro aus der Sicht des Gärtners, Papageno erzählt:Die
Zauberflöte, u.a. Pocketopera, vergnügliche Opernabende mit Text und Musik

HERBERT ROSENDORFER: OTTAVIO ERINNERT SICH
mit Musik aus „Don Giovanni“

MOZART SCHREIBT BRIEFE Reiseberichte und mehr…

WILIAM SHAKESPEARE | FELIX MENDELSSOHN BATHOLDY
„Ein Sommernachtstraum“ neu erzählt von Barbara Kindermann und musikalisch arrangiert von Andreas Tarkmann

„NÄCHTLINGS“ POETISCHER ABEND MIT GEDICHTEN UND MUSIK ÜBER DIE NACHT Musik von Rameau, Mozart (c-moll Serenade), Scelsi, Debussy u.a.

Aktuelle Nachrichten

Eine außergewöhnliche Klangreise: Nach einem Besuch bei den Proben für die Donaueschinger Musiktage in der Liederhalle, einem Gespräch mit unserem Solo-Klarinettisten Dirk Altmann, einer Einführung und einer Mini-Masterclass gestern geht es heute weiter mit Teil II des Workshops "Shaping Sound" mit der Komponistin und Klangkünstlerin Marianthi Papalexandri-Alexandri. www.marianthi.net/ ... See MoreSee Less

3 days ago

Trailer: Donaueschinger Musiktage 2017 | SWR Donaueschinger Musiktage - Startseite | SWR Donaueschinger Musiktage | SWR Classic
20 Uraufführungen an drei Tagen, dazu Installationen und Diskussionen über Musik, Medien und Gender. Live-Videostreams von Eröffnungs- und Abschlusskonzert auf SWRClassic.de.
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2 months ago

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Jean-Pierre Leguay *1939

Allume l’aube dans la source für Klavier
Chant für Frauenchor und Schlagzeug
Freie Orgel-Improvisation
Jubilus für Ensemble - EA

Sabine Sauer, Klavier
Jean-Pierre Leguay, Orgel
Mädchenchor St. Eberhard Stuttgart
Christian Weiherer, Leitung
Gesa Jenne, Violine
Thomas von Lüdinghausen, Flöte
Annette Schütz, Oboe
Dirk Altmann, Klarinette
Franz Bach, Schlagzeug
Jörg-Hannes Hahn, Leitung

Einführung 19.15: Jean-Pierre Leguay

Zum Programm

Über 30 Jahre war Jean-Pierre Leguay Organist an der Pariser Kathedrale Notre Dame. Zum Komponieren kam er durch die Begegnung mit Olivier Messiaen, dessen Werke ihn stark geprägt haben. Wie sein Lehrer Messiaen hat er eine Vorliebe für ungewöhnliche Klangfarben. In Sachen Orgelimprovisation ist der heute 78-jährige Musiker noch immer eine Instanz und genießt weltweit ein hohes Ansehen. Nach langer Zeit kommt Leguay nun wieder nach Bad Cannstatt und wird zum Saisonauftakt der Musik am 13. eine Kostprobe seiner Improvisationskunst geben. Eine reizvolle Ergänzung dazu sind sein jüngst entstandenes Ensemblestück »Jubilus«, das Klavierstück »Allume l’aube dans la source« und »Chant« für Frauenchor und Schlagzeug.

Portraitkonzert Jean-Pierre LeguayWednesday 13th September 2017, 20:00Stadtkirche Bad CannstattJean-Pierre Leguay *1939

Allume l’aube dans la source für Klavier
Chant für Frauenchor und Schlagzeug
Freie Orgel-Improvisation
Jubilus für Ensemble - EA

Sabine Sauer, Klavier
Jean-Pierre Leguay, Orgel
Mädchenchor St. Eberhard Stuttgart
Christian Weiherer, Leitung
Gesa Jenne, Violine
Thomas von Lüdinghausen, Flöte
Annette Schütz, Oboe
Dirk Altmann, Klarinette
Franz Bach, Schlagzeug
Jörg-Hannes Hahn, Leitung

Einführung 19.15: Jean-Pierre Leguay

Zum Programm

Über 30 Jahre war Jean-Pierre Leguay Organist an der Pariser Kathedrale Notre Dame. Zum Komponieren kam er durch die Begegnung mit Olivier Messiaen, dessen Werke ihn stark geprägt haben. Wie sein Lehrer Messiaen hat er eine Vorliebe für ungewöhnliche Klangfarben. In Sachen Orgelimprovisation ist der heute 78-jährige Musiker noch immer eine Instanz und genießt weltweit ein hohes Ansehen. Nach langer Zeit kommt Leguay nun wieder nach Bad Cannstatt und wird zum Saisonauftakt der Musik am 13. eine Kostprobe seiner Improvisationskunst geben. Eine reizvolle Ergänzung dazu sind sein jüngst entstandenes Ensemblestück »Jubilus«, das Klavierstück »Allume l’aube dans la source« und »Chant« für Frauenchor und Schlagzeug.
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Portraitkonzert Jean-Pierre Leguay

2 months ago

Pressefotos

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Tatjana Ruhland, Flöte
Gaby Pas van Riet, Flöte
Christina Singer, Flöte und Piccolo

Anne Angerer, Oboe
Annette Schütz, Oboe und Englischhorn
Michael Rosenberg, Englischhorn

Dirk Altmann, Klarinette
Sebastian Manz, Klarinette
Karl Theo Adler, Klarinette
Rudolf König Klarinette und Bassetthorn
Kurt Berger, Klarinette und Bassklarinette

Hanno Dönneweg, Fagott
Libor Sima, Fagott
Eduardo Calzada Fagott
Georg ter Voert, Fagott und Kontrafagott

Wolfgang Wipfler, Horn
Josef Weissteiner
Thomas Flender, Horn

Ryutaro Hei, Kontrabass
Felix von Tippelskirch, Kontrabass

Flöte Piccolo Tatjana Ruhland | Gaby Pas van Riet | Christina Singer

Oboe Englischhorn Anne Angerer| Annette Schütz | Michael Rosenberg

Klarinette Bassetthorn Bassklarinette Dirk Altmann | Sebastian Manz | Karl Theo Adler | Rudolf König Klarinette | Kurt Berger

Fagott Kontrafagott Hanno Dönneweg | Libor Sima | Eduardo Calzada | Georg ter Voert

Horn Wolfgang Wipfler | Josef Weissteiner | Thomas Flender

Kontrabass Felix von Tippelskirch | Ryutaro Hei